Mittwoch, 31. Mai 2017

Abgekaute Fingernägel ...





Ost-Ennerich (VSE)
- Di - 30. 5. 2017 -


Schon irgendwie
erwähnenswert - in den letzten Tagen anhaltend hochsommerliche Temperaturen; der Mai dreht also zum Ende hin gehörig auf, nachdem er zunächst so garnicht in die Gänge kam und man fast denken konnte, der April habe heuer vierzig Tage.

Aber wie schnell
gewöhnt ma sich daran und zieht wie selbstverständlich kurze Hosen an. Ob der Sommer auch vergleichbar sonnig wird oder sich schon vor der Zeit verausgabt, ist die Frage.

Heute nun kam
zur Mittagszeit ein heftiger Platzregen, der für ein wenig Abkühlung sorgte. Wer da hinein geriet, war in kürzester Zeit naß bis auf die Haut. Habe mir aber zum Glück meine Gänge für später aufgespart.

Um nicht bloß
beim Wetter und dem überraschend hereingebrochenen Blitzsommer zu verweilen, sei noch eine andere blitzartige Erkenntnis angefügt, die mich beim Betrachten eines Bildes ereilte, welches groß nur die Hände, genauer den Händedruck zwischen zwei Präsidenten zeigte



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Was Määkel
und Macrönchen wohl verbindet ? Auf den ersten Blick nicht allzu viel; und doch, wenn ma genauer hinschaut, findet sich gleich eine seltsame Übereinstimmung, die einen starken Hautgout hat, weil sie auf ein ausgeprägtes neurotisches Verhalten schließen läßt.

Oder um konkreter
zu werden -  da sind zum einen bei beiden die abgekauten Fingernägel und zum anderen verliert sich diese Gemeinsamkeit in gewissen, nicht so leicht einsehbaren Hintergründen.

Wie ich darauf komme ?
Nun, habe mir unterwegs im Schnelldurchgang die FAZ zu Gemüte geführt und blieb alsbald beim Leitfoto auf der ersten Seite hängen.

Schnell noch kucken,
von wem welche Hand ist und da wußte ich es - Macrons Fingernägel merkelmäßig.

Klingt vielleicht irre,
aber genau das hat heute die gemeine Frankfurter Allgemeine sichtbar dokumentiert, ohne jedoch dieses ganz spezielle Detail auch nur mit eim Sterbenswörtchen zu erwähnen, geschweige denn zu kommentieren.

Schon klar, verstehe. 

Da sollen die Leser wohl selber drauf kommen. (Würde gern auf das Bild verweisen, aber bis dato kein Link zum Foto auffindbar).



Dienstag, 16. Mai 2017

Vertrauen verspielt


Was sagen Sie zur Wahl in Ennerweh ?!



Ost-Ennerich (VSE)
- Mo - 15. 5. 2017 -

Der Mai ist nun
endlich gekommen, wenn auch mit zehntägiger Verspätung. Aber der wird wohl seine Gründe dafür gehabt haben.

Klar, nichts geschieht
grundlos in dieser Zeit, mag auch die Basis als die Grundlage des Fundaments im wesentlichen aus schwammigen Lügen bestehen.

Und genau das ist ja auch
das Problem dieser Zeit; denn will man einer Sache auf den Grund gehen, landet man im Schlamm und droht darin zu versinken.

Egal - das ist das Credo
dieser Zeit, denn wer Unterschiede macht, macht sich autormatisch verdächtig und bei den Chargen unbeliebt, weil er ja diskriminiert ..

Und so werden
die Leute mit der Zeit wurschtig und alles ist ihnen egal wie ein Handkäse, der bekanntlich von allen Seiten stinkt. Aber  irgendwann wird ihnen der strenge Duft dann doch zuviel und der Handkäse erscheint ihnen so aromatisch wie Fußkäse.





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Vertrauen verspielt.
Wenn das Ergebnis der Wahl in Ennerweh eine Kernbotschaft hat, dann wohl diese.

Das kommt davon,
wenn ma ständig Fehler macht und aus idiologischen Gründen Fehlentscheidungen trifft - zu Lasten der eigenen Leute, also der schon viel länger hier Lebenden, und einfach nicht bereit ist, daraus auch nur für fünf Pfennige zu lernen. 

Und dann kann es geschehen,
daß selbst eine lasche Type wie Laschet am Ende deutlich vorn liegt, also einer, der lange Zeit auch nicht gerade als der Bringer galt, geschweige denn aussichtsreich erschien und eben als Schon-mal-Integrationsminister höchstwahrscheinlich sein Heil als ein überaus tolleranter Integrationsministerpräsident versuchen dürfte.

Aber der ließ sich
in der Endphase
anscheinend noch gut beraten, holte sich einen medial versierten und präsenten alten Kämpen ins Boot mit der Option als künftiger Innenminister und thematisierte das raumgreifende Versagen des politischen Gegners am Beispiel der massiv geschwundenen Sicherheit.

Und das gleichwohl
dieser merkeliche Schwund an Sicherheit ursächlich durch die Politik der offenen Grenzen der Asyl-Kanzlerin und ebenfalls der Parteichefin des Kandidaten bedingt ist.

Schon irgendwie
clever gemacht, das muß man dem kleinen Armin schon lassen. Ob’s auch seine Idee war ?!  Da werde ich mal meinen, in der Regel gut informierten Freund Reinhard fragen müssen.

Jedenfalls hat er's geschafft,
erfolgreich von den massiven Fehlentscheidungen der unsäglichen Merkel-CDU abzulenken und das konkrete Versagen in Sachen Sicherheit und überbordender Kriminalität voll und ganz dem politischen Gegner anzulasten.

Und als ein letztes Fazit
wäre noch zu ziehen, daß die Multikultis dh. die Multikulti-Fürsprecher außerhalb der CDU auch in breiter Front eingebrochen sind, haben sie doch zusammengerechnet satte 20 % auf die  letzte Wahl eingebüßt, was wiederum ungefähr dem Verlust von eim Drittel der Wählerstimmen im Vergleich zum letzten Ergebnis entspricht.

Alles in allem also
eine satte Klatsche. Bliebe noch zu hoffen, daß die Multikultis in der scheinkonservativen CDU in absehbarer Zeit ein vergleichbares Debakel erfahren, ohne daß die gestern Abgestraften daraus Kapital schlagen können.